Vorstellung
Allgemein:
Seit dem Jahr 1956 existiert das Bodemann-Heim in Hamburg-Finkenwerder. Es wurde als Altenheim der Gemeinde St. Nikolai in Finkenwerder gegründet. 1978 wurde der sogenannte Altbau um den Neubau erweitert. Es wurden 85 Pflegeplätze angeboten. Seit dem Jahr 1995 ist die Diakoniestiftung Alt-Hamburg Träger des Bodemann-Heims. Im Sommer 2002 wurde am Norderschulweg 11 mit 104 Plätzen in 84 Einzel - und 10 Doppelappartments das neue Bodemann-Heim eröffnet. Selbstverständlich ist es, dass der Bewohner, der bei uns einzieht, sich mit eigenen Möbeln sein Appartment einrichtet und dort ohne Wechsel wohnen bleibt.
Pflege und Betreuung:
Unser diakonisches Leitbild ist handlungsleitend für die Arbeit in unserem Haus. Wir orientieren uns an den Bedürfnissen unserer Bewohner, so weit es uns möglich ist. Auf der Grundlage der uns zur Verfügung gestellten bewohnerbezogenen Informationen erstellen wir ein individuelles Begleitkonzept. Wir verfolgen das Prinzip aktivierender Pflege: Die Bewohner erhalten so viel Hilfe wie nötig ist. Die Selbständigkeit unserer Bewohner soll erhalten werden und wird bewußt gefördert. Die Angehörigen werden nach Absprache gerne in den Pflegeprozess einbezogen.
Verpflegung:
Unsere eigene Küche bietet täglich drei Mahlzeiten an. Am Nachmittag werden Kaffee und Kuchen wie sonst Zwischenmahlzeiten nach Bedarf gereicht. Zum Frühstück und zum Abendbrot steht ein Buffet zur Verfügung, zu jedem Mittagessen ein Salatbuffet. In die Gestaltung des abwechslungsreichen Speiseplans unserer Küche werden unsere Bewohner selbstverständlich einbezogen. Außerdem unterstützen wir Bewohnerfeste und statten diese aus.
Veranstaltungsprogramm:
Im Bodemann-Heim werden Ihnen ständig viele bunte Veranstaltungen angeboten. Wir feiern jahreszeitliche Feste, es gibt plattdeutsche Lesungen, viel Musik, Filme, jede Woche Spielenachmittage, im Sommer Ausflüge und vieles mehr. Unser Freundeskreis unterstützt uns regelmäßig bei einem Großteil unserer Aktivitäten.
Einmal im Monat findet in unserem Haus ein Gottesdienst statt. Die enge Zusammenarbeit mit unserer Kirchengemeinde ist uns außerordentlich wichtig.
